Kama zeigt am Stand von HP auf der diesjährigen Interpack in Düsseldorf die Weiterverarbeitung von Digitaldrucken.

Die Kama DC 76 ASB übernimmt die Weiterverarbeitung bis zum veredelten, separierten Einzelnutzen.

Kama präsentiert auf der Interpack vom 4. bis zum 10. Mai am Stand von HP Indigo den Workflow zum Weiterverarbeiten von digital gedruckten Faltschachteln mit der Kama DC 76 Foil ASB. Der Maschinenhersteller hat die Stanz-, Präge- und Veredelungslösung mit Auto Register für die Anforderungen im Digitaldruck optimiert.

Der komplette Workflow zur fertigen Faltschachtel an der Faltschachtelklebemaschine für Kleinauflagen, Kama FF 52i, beinhaltet die vollständige Inspektion und gegebenenfalls Ausschleusung jeder einzelnen Schachtel. Damit ist das Fertigen von seriellen oder personalisierten Faltschachteln in Klein- und Kleinstauflagen möglich.

"Wir zeigen die schnellen Auftragswechsel und die Vielfalt der Applikationen live an der weiterentwickelten DC 76 Foil mit Druckbogen direkt aus der HP Indigo 10000 und 30000", kündigt Kama-Geschäfts­führer Marcus Tralau an. Weiterverarbeitet werden Faltschachteln für Märkte mit Kleinauflagen wie Beauty, Food und Pharma – die Beautybox passergenau veredelt mit vier Heißfolien und diagonalen Rillungen für den Automatikfaltboden, die Pharmaschachtel mit registriertem Holo­gramm und der in Europa zukünftig vorgeschriebenen Braille-Prägung. Premiere an der wirtschaftlichen KAMA Lösung für das B2 Format hat auch das Eas yFix-System von Hinderer+Mühlich mit vorpositionierten Stempeln auf einer Trägerplatte.

Besucher können am HP Stand ihre fotopersonalisierte Präsentschachtel direkt mitnehmen, gedruckt auf der HP Indigo 30000 mit Tresu I Coat, weiterverarbeitet an der Kama DC 76 mit Auto Register. (kü)

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