"Druck&Medien" wird vollkommen neu. Das Fachmagazin erscheint nun alle zwei Monate, legt dabei deutlich an Umfang zu, vor allem aber an Tiefe und Relevanz.

"Druck&Medien" will das beste Fachmagazin sein - für die Führungskräfte der Branche (Foto: Designentwürfe)

Neu im neuen Jahr bei "Druck&Medien" wird zum Beispiel ein eigenes 16-seitiges Dossier, das künftig jeder Ausgabe beiliegen wird (gestartet wird mit dem Thema Papier). Neu wird ein Strategiegespräch, in dem führende Köpfe der Branche ihre Konzepte vorstellen, ausführlich erklären, warum sie ihren Weg gehen. Neu werden auch Cases sein. In jeder Ausgabe mehrere. Sie sollen bei der Überprüfung eigener Planungen helfen oder zu solchen anregen.

Neu sind eigene Touren von Druck&Medien. Mit "Hausbesuchen" bei besonders interessanten Druckern sollen die persönliche Begegnung und das persönliche Gespräch zwischen Profis gefördert werden. Neu wird auch das digitale Angebot.

"Wir gehen davon aus, dass in einer Zeit der digitalen Dauerbeschallung selbst Profis Inseln der Beruhigung, Vertiefung und vor allem der Relevanz suchen - 'gedruckte Inseln'! Wir sind zugleich davon überzeugt, dass diese Inseln durchaus weiter auseinander liegen können als bisher, ja sogar sollen"; so Herausgeber Johann Oberauer und "Druck&Medien"-Chefredakteur Thomas Fasold.

In welche Richtung sich "Druck&Medien" optisch entwickelt,  ist unter diesem Link zu sehen. Hier zeigt die Hamburger Designerin Gaby Ampt, wie sie sich die Zukunft von "Druck& Medien" vorstellt.  Die erste Ausgabe von "Druck&Medien" kommt am 15. Februar 2017.

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