Fujifilm hat die Software Elara in Version 5 vorgestellt. Das Update wurde im Rahmen eines Workshops präsentiert.

Arjen van Aalderen, Produktmanager Newspaper Workflow bei Fujifilm, präsentierte das Update.

Im Rahmen eines Workshops stellte Fujifilm in seiner Europazentrale in Düsseldorf die neue Version 5 seines Elara-Workflows zur Zeitungsproduktion vor. Mehrere Teilnehmer aus diversen Zeitungshäusern in ganz Deutschland folgten der Einladung.

Elara 5 unterstützt eine hohe Produktionsgeschwindigkeit von mehr als 4.000 Druckplatten pro Stunde. Insgesamt kann Elara 5 parallel bis zu 15, über mehrere Standorte hinweg verteilte, Plattenbelichter beschicken. Die einzelnen, ausnahmslos von Fujifilm entwickelten Module decken die in der Zeitungsproduktion erforderliche Funktionalität ab und laufen alle auf einer Server-Hardware.

Die neue Version ermöglicht unter anderem die Verarbeitung von RGB-PDFs mit automatischer Konvertierung vom RGB- zum CMYK-Farbraum, das Multiripping für gleichzeitig mehrere Versionen von Tiff-Dateien mit unterschiedlichen Einstellungen und umfasst einen im Rip integrierten Farbauftragsoptimierer. Die Software läuft unter Mac OS X und Linux.

Auf der Veranstaltung wurde auch das Failover-Konzept anhand einer Elara-Konfiguration mit zwei Servern demonstriert. Dabei wurde der Server, auf dem aktuell eine Zeitungsproduktion lief, kurzerhand abgeschaltet. Acht Sekunden später hatte der Backup-Server die unterbrochene Produktion ohne Datenverlust wieder voll aufgenommen. (kü)

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