Druckerei Wolf GmbH

55218 Ingelheim
Deutschland
ZertifikateZertifikate
 
 

Lettershop, Weiterverarbeitung, Vorstufe, Grafik, Druck, Fulfillment

 
  • DIN EN ISO 9001:2000
  • FSC

Mitarbeiter: 45

Einzugsbereich: keine Angabe


Als familiärgeführtes Medienunternehmen können wir auf eine lange, erfolgreiche Unternehmensgeschichte zurückblicken. Ein tolles Team, kreative Ideen sowie jeden Tag viel Spass ist die Basis für ein stetiges Wachstum.
Was erwarten Sie von einer Druckerei: Qualität, Zuverlässigkeit, Beratung aber auch ein aktives Preisbewusstsein. Voilá! Dafür stehen wir! Mehr noch, mit unseren integrierten Dienstleistungen aus den Bereichen IT, Lettershop und Werbemittel decken wir das gesamte Feld einer modernen Medienprodutkion ab. Wir sind Ihr Partner.

2007

Erweiterung des Digitaldruckzentrums
FSC-Zertifizierung
Investition in eine 6-Farbenmaschine & Relaunch der neuen Unternhemenswebseite.

2006

PHOENIX 2006: Unternehmen des Jahres in Rheinland-Pfalz
Aquisition des Apothekenbedarfhandels Melsbach und Umbenennung in Melsbach Wolf GmbH.

2005

Einstieg von Thorsten Winternheimer als Geschäftsführer & Einführung der Werbemittel-Division
www.wolf-collection.de

1998
wird der Firmensitz von der Raiffeisenstraße in die Konrad-Adenauer-Straße verlegt.

1991
übernimmt Helga Winternheimer nach dem frühen Tod ihres Mannes die Druckerei und setzt die gemeinsam begonnene Arbeit erfolgreich fort.

1961
geht die Druckerei Wolf vom Vater auf den Sohn über:
Hans Otto Winternheimer legt mit der Einführung von Offsetdruck, Fotosatz und Computer-Publishing den Grundstock zu dem leistungsstarken Druckereibetrieb wie wir ihn heute kennen.

1957
Die "Ingelheimer Zeitung" geht ab dem 1. September 1957 in der "Allgemeinen Zeitung" auf: bis 1978 wird sie an die AZ verpachtet.

1951
Karl Wolf tritt den Verlag am 1. April 1951 an seinen Schwiegersohn Ludwig Winternheimer ab. Verlagssitz ist jetzt die Rinderbachstraße.

1949
Seit dem 1. April 1949 gibt es jedoch Konkurrenz: von nun an erscheint täglich eine Ingelheimer Ausgabe der "Allgemeinen Zeitung".
Erst am 29. September 1949 wird wieder eine Druckerlaubnis erteilt.

1945
Die "Ingelheimer Zeitung" von Karl Wolf wird am 3. Mai 1945 überraschend wieder zugelassen; fünf Monate später wird sie ebenso überraschend wieder verboten.

1943

Am 1. März 1943 muss die Zeitung ihr Erscheinen ganz einstellen.

1936
Am 1. März 1936 zwingt die NSDAP Karl Wolf die Verlags- und Redaktionsleitung an Karl Linnemann abzutreten.

1922
Ab dem 1. September 1922 erscheint die "Ingelheimer Zeitung" dreimal wöchentlich, dann täglich.

1920
verlegt Karl Wolf den Betrieb in die Rinderbachstraße 5. Die schwierige wirtschaftliche Lage ließ in Ingelheim keine zwei Zeitungen zu: der "Rheinhessische Beobachter" von Wolf und der 1899 gegründete "Ingelheimer Anzeiger" Eckoldts wurden zur "Ingelheimer Zeitung" vereinigt.

1913
Am 1.Mai 1913 kauft der aus Heidenheim an der Brenz stammende Verleger und Drucker Karl Wolf den "Rheinhessischen Beobachter".



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