04.08.2008 | Papierfabrik Heil
Insolvenz droht
Nach den Insolvenzen von Scheufelen, Hermes und Curtis Fine Paper wurde nun bekannt, dass auch die Papierfabrik Heil aus Darmstadt zahlungsunfähig ist.
(dmnet)
Bei den Pleiten in Deutschland sind bislang fast 1.000 Beschäftigte betroffen. "Die hohen Energiepreise zwingen derzeit etliche Unternehmen in die Knie", sagt Gregor Geiger, Sprecher des Verbands Deutscher Papierfabriken.
Wie die "Welt" berichtet, musste auch Heil aus Darmstadt Insolvenz anmelden. Die 1870 gegründete Firma in Familienbesitz, die auf das Papierrecycling spezialisiert ist, kann die Energiekosten nicht mehr bezahlen. (kü)
Kommentare zu diesen Beitrag
Um selbst einen Kommentar zu verfassen, müssen Sie sich einloggen oder registrieren.

Ob auf eigenen Wunsch oder auf Drängen der Hausbank: Die meisten Unternehmen hatten schon einmal externe Berater im Haus. Wir möchten wissen, wie Ihre Erfahrungen waren: Konnten die gesetzten Ziele erreicht werden? Hat externer Sachverstand Ihr Unternehmen vorangebracht? Oder kam es zu Fehlentscheidungen? Stimmen sie mit ab!
Hier geht's zur Umfrage.



