27.09.2005   |   Apenberg+Partner

Studie zur Zukunft der Printmedien

"10 Trends" zeigt anhand von Fallbeispielen, wie sich Verlage optimal in einem zunehmend elektronischen Markt positionieren und ihr Geschäft sichern können.

(dmnet) Was geschieht, wenn in Zukunft Google die Nachrichtenagenda bestimmt? Wenn Menschen statt zum Kiosk zu gehen, die aktuellen Nachrichten auf dem Handy lesen? Wenn Inhalte frei im Netz stehen? Wer kauft dann noch eine Zeitung, eine Zeitschrift, ein Buch? Wie sichern sich Verlage ihre Kunden, ihre Leser, ihre Einnahmen?

Die Hamburger Managementberater Apenberg+Partner, spezialisiert auf die Beratung von Unternehmen der Medien und Druckindustrie präsentiert in der neuen Marktstudie "10 Trends. Die Zukunft der Printmedien in Deutschland." Die Autorin, Eva Maria Hansen, beschreibt aktuelle Entwicklungen und Geschäftsmodelle der Printbranche. "10 Trends" porträtiert den modernen, mobilen Leser und den Kampf um dessen Aufmerksamkeit.

Die Studie beleuchtet die Stärken und Schwächen der Verlage und kommt zu einem zentralen strategischen Gedanken: "Was du nicht meiden kannst, bring auf deine Seite." Neue, branchenfremde Anbieter drängen in den Markt und übernehmen zunehmend Funktionen, die bislang die verlegerische Geschäftsgrundlage bildeten. Um die Kontrolle und Marktmacht über Inhalte und deren entgeltlichen Vertrieb zu wahren, müssen Printunternehmen auf Kooperation und Integration setzen. Technologische Neuerungen stellen, in die bestehenden Strukturen eingearbeitet, keine Bedrohung, sondern die Grundlage für neue Erlöse und eine stärkere Kundenbindung dar.

Die Studie "10 Trends. Die Zukunft der Printmedien in Deutschland" ist zum Preis von 295 Euro zuzüglich Versandkosten zu bestellen unter www.apenberg.de.




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