18.04.2012   |   Kip

LED-Tonerdruck in zweiter Generation

Kip zeigt auf der drupa das neue Farbdrucksystem Kip C7800. Es druckt bis zu 325 Quadratmeter in Farbe pro Stunde.

Maschinenbild

Der Kip C7800 mit Falter

(dmnet) Die Prints sind sofort trocken, wasserfest, UV-stabil, geruchlos und innen wie außen einsetzbar. Bei einer Auflösung von 600 x 2.400 dpi kann das tonerbasierte LED-System Drucke bis maximal 39 Meter Länge am Stück erzeugen. Mithilfe der drei vollautomatischen Einzugsrollen mit neuer KIP Quick Switch Technologie kann das System mehrere Medien in verschiedenen Breiten
ab 297 bis maximal 914 Millimeter ohne Produktionsunterbrechung nutzen.

Der Kip C7800 CAD kann sowohl Standard- und Spezialpapiere als auch Offsetpapiere, Bilderdruckpapier, Folien sowie Kip Blueback bedrucken. Ein 20 Blatt-Einzelblatteinzug komplettiert das Medienpaket. Zu den Ausstattungsmerkmalen zählen die vollautomatische Medienkalibrierung unabhängig von Papiersorte und -format, das neue Transportband sowie die Vorinstallation aller relevanten Programme, Rips und Treiber.

Der in jedes bestehende Netzwerk integrierbare Hybriddrucker kann sowohl webbasierte Druckaufträge verarbeiten als auch Druckausgaben von mobilen Geräten per E-Mail generieren. Zudem verfügt er über zwei USB 2.0-Anschlüsse. Die Bedienung erfolgt über ein vollfarbige Touch-Display. Die neue Kip Cost Review Application ermöglicht ein Druckkostenmanagement: Farb- und Schwarzweißdrucke können getrennt erfasst und abgerechnet werden.

Die Bandbreite anschließbarer Endverarbeitungsgräte reicht vom einfachen Ablagestacker über einen Onlinefalter bis hin zum automatischen XY-Cutter für die Produktion fertig zugeschnittener Plakate. Der Kip C7800 lässt sich darüber hinaus um den Scanner Kip 2300 mit 600 x 600 dpi zum Multifunktionssystem erweitern. Das System soll rund 60.000 Euro kosten. (kü)



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