17.05.2010   |   Bobst

Fischer & Krecke zeigt neue Produktlinie

Unter dem Motto "The Key to Premium Flexo" präsentierte Fischer & Krecke, Mitglied der Bobst-Gruppe, vom 20. bis 23. April 2010 die neue FP 15-S. Sie stellt den Startschuss für eine neue Serie von Zentralzylinder-Flexodruckmaschinen dar.

Gäste vor der Maschine

Die Maschine wurde live gezeigt

(dmnet) Das neue Mitglied der Flexpress-Familie deckt eine Arbeitsbreite von 1.250 Millimetern und Drucklängen bis zu 880 Millimetern ab. "Die erste Hausmesse in unserem neuen Technology Centre war ein voller Erfolg, obgleich einige der angemeldeten Besucher aus dem Ausland wegen des Vukanausbruchs auf Island absagen mussten", lautet das Resümee von Sales & Marketing Direktor Kim-Regin Sustmann.

Das Feedback auf die neue Produktlinie sei überaus positiv gewesen und zeige, dass man gemäß dem Motto der Veranstaltung in der Tat eine Baureihe auf den Markt gebracht habe, die von vielen Anwendern als "Schlüssel" für die erfolgreiche Bewältigung aktueller und zukünftiger Marktanforderungen betrachtet wird. Dass die neue Serie den Nerv der Zeit treffe, zeige auch die Tatsache, dass bereits vor der offiziellen Markteinführung mehrere Maschinen verkauft wurden. 
 
Während der Demonstration arbeitete die neue Maschinen einen kommerziellen 8-Farben Job ab. Außerhalb der festen Vorführzeiten wurden individuell andere technische Funktionen wie der neuentwickelte Brückentrockner vorgestellt.
Abgerundet wurde das Programm der Veranstaltung mit Druckvorführungen auf einer 10-Farben FP 16-S sowie Längsschneidvorführungen auf einem Titan ER610, der ebenfalls im Technology Centre in Bielefeld zur Verfügung steht. (kü)




Kommentare zu diesem Beitrag

Lars Einström , 17.05.2010:
Tolle Bobst Group !!
Erst 70 Mitarbeiter wegen angeblichem Arbeitsmangel kündigen und 6 Monate später ein neues Produkt und volle Auftraggsbücher präsentieren.
Statt neue Leute einzustellen werden nun Leiharbeiter beschäftigt.

Pfui Teufel !!

Gerd Wullenkord , 08.07.2010:
Ich kann gar nicht soviel essen wie ich kotzen möchte.

Um ein bisschen Lohnkosten zu sparen, werden die Mitarbeiter mitsamt ihren Familien einfach über Bord geworfen. Kennzahlen statt Anstand, Dividende statt Verantwortung.

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